Über happy camel

happy camel

Über happy camel

Entstehung und Philosophie von happy camel

Die Idee für happy camel entstand während eines Auslandsaufenthaltes in der Mongolei. Ursprünglich waren die mongolischen Wollsocken lediglich als Mitbringsel für Familie und Freunde gedacht. Nachdem man sie einmal angezogen hat, kommt man davon allerdings nicht mehr so schnell wieder los und es wurde Nachschub benötigt. Über die Zeit kamen weitere Produkte dazu, denn nicht nur die Füße wollen warmgehalten werden und auch gegen kalte Ohren und Hände ist Kamelwolle und Yakwolle die beste Wahl. Da macht es keinen Unterschied ob bei Eiseskälte in der Steppe, beim Wandern in den Bergen, im Winter auf dem Weg zur Arbeit oder natürlich als Kuschelsocken für zu Hause. Durch die hochwertige Wolle kratzen unsere Produkte dabei nicht und riechen nicht unangenehm.
Unser Ziel ist es, die bequemsten und wärmsten Wollprodukte aus der Mongolei zu Euch nach Hause zu bringen. Die Grundlage für den Erfolg von happy camel ist ein möglichst kurzer und direkter Vertriebsweg. Über persönliche Kontakte werden die Socken in der Mongolei eingekauft und von uns importiert. Die persönliche Kommunikation mit unseren Kunden ist uns ebenso wichtig und wir freuen uns daher immer über Eure Erfahrungen, Fragen, Lob und natürlich Verbesserungsvorschläge.


Malte, Gründer von happy camel

Unsere Hersteller

Wir werden häufig gefragt unter welchen Bedingungen unsere Produkte hergestellt werden. Unsere Wollprodukte werden von zwei mittelständischen Familienunternehmen in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, produziert. Im Vergleich zu vielen Südostasiatischen Ländern ist die Mongolei kein „Billiglohnland“. Das ist ein Grund warum die Mongolei vor allem hochwertige Textilien exportiert – Massenware lohnt sich dort einfach nicht.

Die Mongolei

Auf einer viermal so großen Fläche wie Deutschland leben lediglich 3 Millionen Einwohner – und 60 Millionen Nutztiere. Damit ist die Mongolei eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt mit riesigen Steppenlandschaften und mächtigen Gebirgsregionen. Unter Dschingis Khan war das Mongolische Reich, das größte jemals existierende Weltreich und besitzt seit jeher eine einzigartige Kultur. Auch heute lebt ein großer Teil der mongolischen Bevölkerung traditionell als Nomaden, wobei die Hirten in Jurten leben und mit den Jahreszeiten ihren Standort wechseln, damit ihre Nutztiere immer genug Weidefläche haben. Kamele werden dabei als Tragetiere für die Jurten und den Hausrat gebraucht.


Typische Mongolische Jurten einer Nomadenfamilie in der Gobi

Klimatisch ist die Mongolei durch ein extremes, kontinentales Klima geprägt: Im Winter werden regelmäßig Temperaturen von -40°C erreicht, während es im Sommer über 30°C warm wird. Dabei sieht man fast täglich den blauen Himmel. Die Tiere sind an diese extremen Bedingungen perfekt angepasst und bleiben ganzjährig im Freien.


Schafe an einer Tränke im Februar in der Gobi